Home

Ockfen

Kirche

Termine

Neues

Vereine

Bilder

Videos

Links

Impressum

Archiv

Karneval

Tourismus

Ortspolitik

Geschichte

Übernachtungen

Gewerbebetriebe





Ockfen Aktuell



Aktualisiert am 24.05.2017


Gottesdienstordnung und Pfarrbrief


Zum Sportverein

Die Ockfener

Trierischer Volksfreund

VG Saarburg

Fußball Ergebnisse

Ortsgeschichte

Saarburger Kreisblatt

Verkehrsverb. Reg. Trier




Von Maria an die Hand nehmen lassen

Musikverein Ockfen wählt neuen Vorstand

Neue Wehrführung in Ockfen

Mir senn inner Wasser wei - auf nach Atlantis mit Ockfen Heilei!“

Ockfener Sternsinger waren unterwegs

Konzert im Advent in St. Valentin Ockfen

Das Miteinander in Ockfen funktioniert

Übung: Wehr rettet Verletzte aus brennender Halle

Ozapft is – in Ockfen

Die Ockfener Kirchenchronik


Von Maria an die Hand nehmen lassen

Bistum Trier / 15.05.2017

Ockfen feiert 100. Jahrestag der Marienerscheinungen in Fatima


Ockfen – Im portugiesischen Fatima hat Papst Franziskus am 100. Jahrestag der Marienerscheinung die beiden Seherkinder Jacinta und Francisco heiliggesprochen. Auch in der Gemeinde Ockfen an der Saar haben die Menschen des besonderen Ereignisses an jenem 13. Mai 1917 gedacht und mit Weihbischof Jörg Michael Peters ein Pontifikalamt mit einer Lichterprozession zur Fatima-Kapelle gefeiert.

Sie haben sich mächtig ins Zeug gelegt, die 66-jährige Fatima-Tradition hier am Ort zum 100. Jahrestag der Erscheinung der Gottesmutter in Fatima würdig zu begehen“, sprach Weihbischof Peters den Organisatoren und allen Beteiligten zu Beginn des Festabends ein Lob aus. Zusammen mit Pfarrer Georg Goeres, Kaplan Jonas Weller und Diakon Vinzenz Geltz feierte der Bischof den Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Valentin, wo er eine Pilgerkerze weihte. Als Pilger seien die Menschen auch heute unterwegs, folgten damit einem Aufruf des Papstes, sich der Hirtenkinder Jacinta und Francisco und ihrer Cousine Lucia zu erinnern, denen sich die Gottesmutter als Lichtgestalt gezeigt habe. Die drei Kinder seien „an der Hand Marias in einer düsteren Zeit zu Boten der Hoffnung und der Liebe geworden“, sagte Peters. Gerade in der heutigen Zeit bleibe es eine Herausforderung, sich der Botschaft Jesu zu stellen. Wer sich Maria anvertraue - der Frau, die in Gottes Heilsplan eine besondere Stelle innehat - dessen Leben verändere sich tief und grundlegend, gab Weihbischof Jörg Michael Peters seine Überzeugung weiter.

Die lebendige Beziehung zu Jesus Christus zeige den direkten Weg zu Gott. Dabei habe der Glaube aber nichts gemein etwa mit dem Ersparten auf der Bank, sagte der Weihbischof. Glaube müsse gepflegt werden und brauche den täglichen Einsatz. Immer wieder sei der Weg herausfordernd und neu. „Der sicherste Halt aber wird verheißen in der Freundschaft und im Vertrauen auf Jesus.“ Und so ermutigte der Weihbischof, sich „von Maria an die Hand nehmen zu lassen und zu Boten der Liebe zu werden“.

Von der Ockfener Pfarrkirche St. Valentin aus machen sich die Pilger auf den Weg zur Fatima-Kapelle.

Im Anschluss an den Festgottesdienst, der musikalisch durch einen Gemeinschaftschor von Sängern aus Ockfen, Irsch und Beurig unter Leitung von Jörg Thomas und Organist Edwin Fell gestaltet wurde, machte sich die Gemeinde in einer Lichterprozession auf den Weg zur Fatima-Kapelle. Begleitet von Feuerwehr und Musikverein Ockfen zogen Frauen, Männer und Kinder mit Kerzen in den Händen singend und betend durch den Ort und den mit Kerzenlicht erleuchteten Waldweg hinauf zur kleinen Kapelle. 1961 hatten die Eheleute Anna und Peter Pütz diese errichtet. „Schlimmes hatten unsere Eltern im Krieg erlebt. Nur Maria konnte noch helfen. Aus Dankbarkeit für diese Hilfe steht die Kapelle“, berichteten Elisabeth Pütz und Maria Müller, ältestes und jüngstes der sechs Kinder des Ehepaars. Sehr bewegt nahmen die beiden Frauen an der Andacht zu Ehren der Gottesmutter von Fatima teil. „Seit Kindertagen spielt Maria in unserem Leben eine große Rolle. Sie ist die Einzige, die in der Not wirklich helfen kann“, sind die beiden Frauen nach wie vor überzeugt.

Bilder Günter Kleutsch / weitere Bilder von Jens Diercks

zurück


Neue Wehrführung in Ockfen

Frank Budinger / 09.04.2017

Anfang März trafen sich die Kameradin und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ockfen zur Neuwahl der Wehrführung. Die Wahl wurde notwendig, da der bisherige Wehrführer Bernd Kirf das Amt aus Altersgründen nicht mehr ausüben wollte. Er bleibt der Wehr aber weiterhin als aktiver Kamerad erhalten. Bei der durch den Verbandsgemeindewehrleiter Bernhard Hein geleiteten und durchgeführten Wahl stellte sich Walter Merz als einziger Kandidat zur Verfügung. In geheimer Wahl wurde Walter Merz einstimmig durch die stimmberechtigten Anwesenden zum neuen Wehrführer gewählt und nahm die Wahl an. Die offizielle Verpflichtung erfolgt später durch den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Saarburg.

Auch beim Förderverein „St. Florian“ Freiwillige Feuerwehr Ockfen wurde neugewählt. Der bisherige Amtsinhaber Bernd Kirf trat auch hier nicht mehr zur Wahl an. Bei der Wahl wurde zum 1. Vorsitzenden Frank Budinger; 2. Vorsitzender: Walter Merz; Kassierer: Thorsten Klein; 2. Kassierer: Dr. Alois Etringer; Beisitzer: Berthold Kleutsch und Jörg Schu gewählt.

Die neu gewählte Wehr-, Vereinsführung bedankte sich bei der anwesenden Kameradin und den Kameraden für das entgegengebrachte Vertrauen und freut sich, die bisherige gute Arbeit fortsetzen zu können.

Damit die Ockfener Wehr weiterhin zum Wohle und Schutz der Allgemeinheit schlagkräftig bleiben kann, werden Frauen, Männer ob jung oder alt für die Feuerwehr gesucht. Man kann sich gerne bei den Montagsübungen (jeden 2. Montag im Monat) selbst ein Bild davon machen.

zurück


Ockfener Sternsinger waren unterwegs

Kerstin Bechter / 08.01.2017


Mit dem gemeinsam gestalteten Aussendungsgottesdienst für Ockfen und Schoden am 7. Januar in der Pfarrkirche St. Valentin, Ockfen startete die diesjährige Aktion Dreikönigssingen unter dem Motto: GEMEINSAM FÜR GOTTES SCHÖPFUNG – IN KENIA UND WELTWEIT.

Am 8. Januar zogen dann17 Sternsinger, in den Gewändern der Heiligen Drei Könige, mit ihren 9 jugendlichen Betreuern durch Ockfen, brachten mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+17“ den Segen „Christus segne dieses Haus“ und sammelten dabei 1500,54 € für notleidende Kinder in aller Welt. Anschließend wärmten sich alle Teilnehmer bei einem gemeinsamen Mittagessen im Pfarrhaus auf.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die zum Gelingen der Aktion beigetragen haben.

Foto: Günter Kleutsch

zurück


Konzert im Advent in St. Valentin Ockfen

Susanne Klein / 04.12.2016


Am 04.12.2016 gaben die beiden Kirchenchöre „Cäcilia“ Ockfen und „St. Marien“ Beurig unter der Leitung von Jörg Thomas sowie der Musikverein Ockfen unter der Leitung von Wolfgang Grün ein Konzert in der Pfarrkirche St. Valentin in Ockfen.

In der festlich geschmückten Kirche verstanden es die SängerInnen und MusikerInnen, ihre Gäste mit adventlicher Musik aus verschiedenen Zeitepochen in eine vorweihnachtliche Stimmung zu bringen und zu einer ruhigen Besinnlichkeit und einem frohen Erwarten des kommenden Weihnachtsfestes einzuladen. Dazu trugen auch die kurzen Textpassagen bei, die den Sinn des Adventes – das Warten auf den kommenden Erlöser in Gestalt eines Kindes – verdeutlichten.

Die Türkollekte erbrachte einen Betrag von 515,70€ und ist für den Erhalt der Pfarrkirche gedacht. Wir – alle teilnehmenden SängerInnen und MusikerInnen – freuen uns, damit einen Beitrag zur Pflege und Instandhaltung unserer Pfarrkirche geben zu können.

Im Anschluss an das Konzert stand das Pfarrhaus Ockfen allen Gästen und allen Teilnehmern offen. Bei Kaffee und Kuchen und einem guten Glas Ockfener Wein konnte der Abend unterhaltsam und gemütlich ausklingen.


Foto: Günter Kleutsch

zurück


Das Miteinander in Ockfen funktioniert

TV 21.10.2016

Bewohner der Abtei St. Martin im Ort willkommen


(Ockfen) Die Bewohner der Abtei St. Martin freuen sich auf den Ockfener Herbstmarkt am Samstag und Sonntag, 22./23. Oktober. Für die Lebenshilfe ist der Markt rund um ihre Wohnanlage gelebte Inklusion. Das trifft auf die gesamte Abtei zu. Die Bewohner werden gern im Ort gesehen. Das war nicht unbedingt von Anfang an klar.

Ockfen. Jürgen Brillowski sagt: "Ich freue mich auf den Ockfener Herbstmarkt, besonders auf den Glühwein." Stephan Ponzlet und Meike Essebagggers hat es eher die Musik angetan, die für das kommende Wochenende geplant ist.
Die drei gehören zu den 16 Bewohnern der Abtei St. Martin in Ockfen. In ihrem Innenhof und um die Abtei herum findet der Markt statt. Das Gebäude gehört der Lebenshilfe, die dort Appartments an geistig behinderte Menschen vermietet. Die Bewohner sind relativ selbstständig. Die meisten von ihnen arbeiten im Hofgut Serrig, einige sind bereits in Rente. Die Bewohner erhalten punktuell Unterstützung bei Dingen, die sie nicht so gut hinbekommen, wie Wäsche waschen, Bad reinigen oder auch eine Fahrt ins Kino organisieren.

Zum dritten Mal steigt am kommenden Wochenende der Ockfener Herbstmarkt rund um die Abtei St. Martin. 2014 waren sich Organisator Christof Kramp, Ortsbürgermeister Gerd Benzmüller und der damalige Verantwortliche für die Abtei, der Landtagsabgeordnete Lothar Rommelfanger, flott einig, dass es eine gute Idee sei, den Markt um das Lebenshilfegebäude herum zu organisieren. Der Markt kommt an, er wächst stetig.

Die behinderten Bewohner der Abtei sind mitten drin, können sich aber auch in ihre Appartments zurückziehen, wenn sie wollen. "Der Markt ist für uns auch gelebte Inklusion", sagt Bernhard Hoellen, pädagogischer Leiter der Lebenshilfe.

Grundsätzlich stellt er für Ockfen fest: "Wir sind angekommen im Ort." Die Abteibewohner nähmen am Leben im Dorf teil. Sie besuchten die Gottesdienste, unterstützten die Fußballmannschaft und gingen zum Weihnachtsmarkt. Hoellen: "Und wenn einer mal einen Platten mit dem Fahrrad hat im Dorf, dann helfen die Leute. Wir sind froh mit der Unterstützung der Gemeinde."

Und umgekehrt scheint das genauso zu sein. Ortsbürgermeister Gerd Benzmüller sagt: "Ich, der Rat und auch die Bürger sind froh, dass wir die Lebenshilfe hier haben." Die Bewohner der Abtei seien sehr aktiv im Ort, sie gehörten einfach dazu. Sie seien bei jedem Fest dabei und überhaupt sehr kontaktfreudig. Da werde immer gewunken, wenn man durchs Dorf fahre. Gehe er am Haus vorbei, werde er gerufen und dann miteinander geredet. Die Bewohner klingelten auch gerne mal, insbesondere bei älteren Leuten. Sascha Hess sieht das ähnlich. Er wohnt drei Häuser neben der Abtei und sagt: "Die sind alle nett und freundlich. Der Stephan und der Rainer waren schon hier, Stephan hat hier Kirschen gepflückt." Er fragt sich, ob es genug Angebote für die Abteibewohner vor Ort gibt.

Das problemlose Miteinander war nicht von Anfang an eine Selbstverständlichkeit. Der Ortschef erinnert sich an die Anfänge der Diskussion um die Lebenshilfeeinrichtung: "Es gab auch Vorbehalte. Einige meinten, man könne dann seine Kinder nicht mehr vor die Tür lassen. Die Vorbehalte waren aber innerhalb von ein paar Monaten weg." Benzmülller lobt das Vorgehen der Verantwortlichen. Die Einrichtung sei langsam aufgebaut worden, man habe mit zwei, drei Bewohnern angefangen. Frühzeitig hatte die Lebenshilfe auch in öffentlichen Veranstaltungen darüber informiert, was sie plant.

Ortsbürgermeister Gerd Benzmüller ist auch froh, dass die Lebenshilfe die Abtei 2008 gekauft und instand gesetzt hat. Das Gebäude mit wechselvoller Geschichte hatte zuvor zehn Jahre leer gestanden. Die Abtei war als Außengutshof des Klosters St. Martin in Trier erbaut worden, ging dann in Privatbesitz über und war Weingut und später Hotel/Restaurant.

Foto TV:

zurück


Übung: Wehr rettet Verletzte aus brennender Halle

TV 12.10.2016


(Irsch/Ockfen Bei) Durch Funkenflug beim Arbeiten mit einer Flex kommt es zu einem Brand bei den Oldtimer Freunden Irsch. Dieses Szenario haben die Feuerwehren Irsch und Ockfen für eine Übung angenommen.

Irsch/Ockfen. Bei Restaurierungsarbeiten mit einer Flex an einem altes Traktor kommt es durch Funkenflug in Verbindung mit Waschbenzin zu einem Brand bei den Oldtimerfreunden Irsch. Die Volksbank Halle wird auch von der Karnevalsgesellschaft (KG) Närrisches Saarschiff Irsch genutzt. Für sie ist die Halle Lagerraum und Werkstatt.

Zunächst bemerken die Karnevalisten die starke Rauchentwicklung bei den Oldtimerfreunden nicht, denn die Halle ist durch eine Holzwand getrennt. Ein Spaziergänger beobachtet die austretenden Rauchwolken.

So das Szenario der Gemeinschaftsübung der Freiwilligen Feuerwehren Irsch und Ockfen. Die Wand zur Bäderabteilung steht in Flammen, eine Flucht über die Treppe zum KG Besprechungsraum ist nicht mehr möglich. Die Einsatzleitung erteilt beim Eintreffen sofort den Befehl zur Rettung der Oldtimerfreunde und dem Aufbau eines Flamm- und Brandriegels in der KG Abteilung. Die Brandbekämpfung gestaltet sich durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach äußerst schwierig, so dass die Rettung der eingeschlossenen KG-Mitglieder nur mit einer Steckleiter und Rettungstüchern erfolgen kann.

Vier Verletzte, dargestellt von Mitgliedern der Jugendfeuerwehr, im KG-Bereich und ein verletzter Oldtimerfreund werden gerettet. Der brennende Traktor wird mit Schaum abgelöscht.

Eine solche Gemeinschaftsübung findet jährlich statt, mal in Irsch, mal in Ockfen. Schwierig ist für die Wehren, dass viele der Freiwilligen wochentags sich nicht mehr am Einsatz beteiligen können, weil ihre Arbeitgeber sie nicht freistellen. Die Feuerwehr Schoden wird demzufolge in diese Ausrückgemeinschaft künftig eingebunden.


Viele Zuschauer und die Wehrleitung der Verbandsgemeinde Saarburg beobachteten den Ablauf der Übung. Bei einer Abschlussbesprechung im Gerätehaus zeigten sich Wehrleitung, Wehrführung und die politischen Vertreter zufrieden mit dem Ablauf und bedankten sich bei den Aktiven und den Vertretern der Alterswehr. whrc

TV-Foto: Wilfried Hoffmann

zurück


Ozapft is – in Ockfen

TV 26.09.2016

Bier- und Weinfest auf der Wies'n am Rande des Dorfes


(Ockfen) Erstmals ist ein Oktoberfest im Weindorf Ockfen gefeiert worden - mit großem Zelt, viel Musik, großen Bierkrügen und feschen Mädels und Buam. Die Miniaturausgabe des größten Volksfestes der Welt in München lockte auch Lederhosen- und Trachtenträger von der Saar an die Biertheke, ohne dass der Wein dabei vergessen worden wäre.

Ein zünftiges Oktoberfest in einem Weindorf? Warum nicht! Am Rande von Ockfen gibt es ja eine schöne Wies’n. Mit großem Festzelt kann gefeiert werden. "Bier- und Weinfest" nannte das Organisationsprofi Christof Kramp von Station K.

Auffallend viele der rund 300 Gäste am ersten Abend kamen zünftig, sprich in Lederhose und Dirndl. Beispielsweise Ralf Frey und seine Frau Karla aus dem saarländischen Mettlach. Die beiden kamen, weil sie Fans der Band des ersten Abends sind: LangerMütze, so genannt, weil Schlagzeuger Marco Jung etwas größer ist und Gitarrist Dirk Urnau die Mütze aufhat.

Ganz auf Bayerisch will die fünfköpfige Band gar nicht spielen. "Wir sind eine Stimmungs- und Tanzband", erklärt Saxofonistin Britta Fichtner. Sie singt, und Christina Geltz aus Ayl ebenso, mit einer Stimme, als wäre es Adele. Ganz spät am Abend gab’s sogar Heavy Metal im Ockfener Oktoberfestzelt.

Aus Saarburg war Eric Bautner angereist: "Ich freue mich, dass in meinem ehemaligen Heimatort jetzt ein solches Fest stattfindet." Da lohne es sich doch, mal wieder vorbeizuschauen.Eine Premiere in Ockfen war nicht nur das Fest an sich, sondern für Ortsbürgermeister Gerd Benzmüller auch der Fassanstich. Er findet: "Wir dürfen in Ockfen den Wein nicht vergessen." Ein solches Fest sei aber durchaus gut geeignet, Ockfen weiter bekannt zu machen. doth


TV-Foto: Herbert Thormeyer

zurück


© by Günter Kleutsch

Webmaster Ockfen-home