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Aktualisiert: am 21.02.2012


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Bilder vom Ockfener Karneval 2012 / 21.02.2012



Südseestimmung in Ockfen / 19.02.2011



Weihbischof Dr. Helmut Dieser weiht neuen Altar in Ockfen / 16.02.2012



Weihbischof Dr. Helmut Dieser segnet neuen Altar von St. Valentin ein / 16.02.2012



25 Jahre im Dienst der Gemeinde - Gerhard Klein im Ruhestand / 16.02.2012



Neuer Gemeindearbeiter in Ockfen / 10.02.2012



Jahreshauptversammlung des Camping Club Ockfen 1974 e.V. / 23.01.2012



Sternsinger aus Ockfen klopfen an Türen / 09.01.2012



Konzert im Advent / 08.12.2011



Ockfener Bürgerhaus wird abgedichtet / 27.11.2011



Ockfener Fastnachtfreunde nehmen Kurs auf Session 2011/2012 / 23.10.2011



2. Satzung zur Änderung der Satzung über das Friedhofs- und Bestattungswesen / 18.10.2011



Kirchenchor „Cäcilia“ Ockfen unterwegs / 09.10.2011



Bockstein-Buben spielen 2. Bundesliga / 16.09.2011



3 Nordic-Walking-Strecken in Ockfen / 22.11.2010



Die Ockfener Kirchenchronik




Weihbischof Dr. Helmut Dieser weiht neuen Altar in Ockfen

Miriam Steimer (Bischöfliche Pressestelle Trier) 15-02-2012

Ockfen – Über zehn Jahre lang haben die Christen in der Pfarrkirche St. Valentin in Ockfen ihre Gottesdienste an einem provisorischen Altar gefeiert. Am 14. Februar, dem Patronatsfest ihrer Kirche, weihte Weihbischof Dr. Helmut Dieser einen neuen Altar ein. Der Künstler Hans Rams, der auch den Altar in der Trierer Benediktinerabtei St. Matthias gestaltet hat, arbeitete eng mit der Gemeinde zusammen. Das Ergebnis ist ein Altar aus heimischem Blaustein und Naturschiefer vom Ockfener Geisberg.
So wie an einem Esstisch die ganze Familie zusammen kommt und auch Gäste immer noch einen Platz finden, solle auch der Altar ein Zeichen der Gemeinschaft sein, sagte Weihbischof Dieser in seiner Predigt: „Niemand kann an diesem Altar mitfeiern, wenn er nicht ökumenisch gesinnt ist. Und damit meine ich nicht nur die Trennung zwischen Konfessionen, sondern auch alle anderen Brüche in unserem Leben.“ Viele Menschen würden den Zusammenhalt in der Familie heute nicht mehr erleben. Doch der neue Altar solle ein Ort sein, an dem alle dazugehörten und gestärkt würden. Zur Weihe wurden Reliquien des Heiligen Valentin im Altar beigesetzt. Dann salbte der Weihbischof den Altar mit Chrisam und verbrannte fünf kleine Weihrauchnester darauf. Nach dem Weihegebet wurden schließlich die Altarkerzen entzündet und die Gemeinde feierte die erste Eucharistiefeier am Altar. In der vollbesetzten Kirche war Freude, aber auch Spannung zu spüren. Die Gemeinde hatte lange auf diesen Abend gewartet. Über 20 Messdiener waren dabei und auch viele Kinder standen vor der ersten Bankreihe, um nichts von der Weihe zu verpassen.
Pfarrgemeinderatsvorsitzende Anne Ludwig bedankte sich bei allen Beteiligten und Helfern: „Wir müssen weiterführen, was die Generationen vor uns begonnen haben und uns um unser Erbe, um unsere schöne Kirche, kümmern. Auch unseren Kindern müssen wir zeigen, dass es Spaß macht, sich mit Hand und Herz einzubringen.“ Schon 1990-91 wurde der Kircheninnenraum von St. Valentin renoviert. Mit dem neuen Altar und dem neuen Ambo ist die Renovierung fast abgeschlossen. Es fehlt nur noch eine neue Bestuhlung im Altarraum. 25.000 Euro kosten diese letzten Renovierungen die Gemeinde. Weihbischof Dieser richtete herzliche Grüße von Bischof Stefan Ackermann aus und überreichte eine Spende des Bischofs, mit der er seine Unterstützung für die Gemeinde ausdrücken wolle.
Weihbischof Dieser kennt die Gemeinde gut. Er lebte während seiner Promotion an der theologischen Fakultät in Trier, von 1992-98 in der Pfarreiengemeinschaft. „Es ist so ein vertrautes Gefühl, hier zu sein. Ich hätte doch damals nicht gedacht, dass ich als Weihbischof zurück in diese Kirche kommen würde. Die frohe, herzliche Feier und das Wiedersehen mit so vielen Menschen machen sehr viel Spaß“, sagte Weihbischof Dieser im Anschluss an den Gottesdienst.

Bild Günter Kleutsch / weitere Bilder von der Altarweihe

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Weihbischof Dr. Helmut Dieser segnet neuen Altar von St. Valentin ein

Trierischer Volksfreund vom 16.02.2012

Der heilige Valentin ist der Schutzpatron aller Liebenden und der Pfarrkirche in Ockfen. An seinem Namenstag hat Weihbischof Helmut Dieser in dem Gotteshaus einen neuen Altar geweiht. In dem neuen Gottestisch ist für alle sichtbar die Reliquie, ein Knochenstück, beigesetzt.

Ockfen. In einem feierlichen Pontifikalamt hat Weihbischof Helmut Dieser in der Pfarrkirche St. Valentin in Ockfen einen neuen Altar geweiht. Die Reliquie des heiligen Valentin, ein Knochensplitter, wurde an der Front des Altars gut sichtbar beigesetzt.
Erst beim Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) hatten die Kardinäle beschlossen, dass der Priester den Gläubigen nicht mehr den Rücken zukehrt, sondern die Messe ihnen zugewandt an einem freistehenden Altar zelebriert.
Die Pfarrgemeinde St. Valentin in Ockfen besorgte sich damals in Schoden einen Altartisch, dessen einzig wertvolles Teil die Reliquie ihres Heiligen war. Ansonsten machte der Altar einen ziemlich schmucklosen Eindruck.
Seit eineinhalb Jahren war Geld für den neuen Altar mit Ambo (Lesepult) gesammelt worden. Zusammen sollte die neue Kirchenausstattung 28 000 Euro kosten. Der neue Altar ist eine Arbeit aus Schieferstein und Stahl und stammt aus der Werkstatt des Lahnsteiner Künstlers Hans Rams.
"4000 Euro fehlen uns noch", sagt der Ockfener Pastor Peter Leick. Die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Anne Ludwig bedankte sich bei den vielen Spendern: "Jetzt können wir den Tisch wieder nach Schoden zurückgeben."
Weihbischof Dieser, der Ockfen aus seiner Doktorandenzeit von 1992 und 1998 noch gut kennt, verglich in seiner Predigt den Altar mit einem Esstisch zu Hause, an dem sich Familie und Gäste versammeln. "Am Altar sind wir Tischgenossen Christi", sagte der Bischof.
Ein Altar mit der Reliquie sei eine Grabstätte in Anlehnung an die Grablegung Jesu, erklärt Pastor Leick. Der Ritus einer Altareinweihung ist genau vorgeschrieben und wird im Halbdunkeln durchgeführt. Auf dem neuen Altar wird heiliges Öl als Salbung aufgetragen, dann werden Kerzen als Zeichen der Wundmale Jesu entzündet und Tücher aufgelegt. Weihrauch soll das Unsichtbare der heiligen Geheimnisse symbolisch sichtbar machen.
In der Litanei sind Weihegebete und Gesänge vorgeschrieben. Erst nach der Weihe erstrahlt der Altarraum wieder mit viel Licht in vollem Glanz. Für Pastor Peter Leick war die Kirche St. Valentin nach St. Laurentius im Jahr 2005 und St. Gervasius und Protasius Irsch im Jahr 2010 bereits die dritte Altarweihe in der Pfarreiengemeinschaft Saarburg.
Rund 300 Gläubige waren zu dem feierlichen Pontifikalamt gekommen, das vom Kirchenchor und dem Musikverein musikalisch gestaltet wurde. Anschließend wurde der große Tag des Heiligen Valentin im Pfarrheim mit den edlen Tropfen des Ortes gefeiert.

Bild Günter Kleutsch / weitere Bilder von der Altarweihe

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25 Jahre im Dienst der Gemeinde - Gerhard Klein im Ruhestand

Saarburger Kreisblatt – KW 7-2012

Mit der Vollendung des 65. Lebensjahres ist Gerhard Klein aus Ockfen aus dem Dienst der Ortsgemeinde ausgeschieden. In einer Feierstunde würdigte Ortsbürgermeister Leo Steinmetz die Verdienste des Gemeindearbeiters der vergangenen 25 Jahre. Er dankte Gerhard Klein für die in langjähriger treuer Pflichterfüllung geleisteten Dienste für die Ortsgemeinde Ockfen und deren Bürger und sprach ihm Dank und Anerkennung aus. An der Feier nahmen neben Verwandten und Bekannten der Familie Klein auch die früheren Ortsbürgermeister Winfried Merten und Hubert Krewer teil. Ortsbürgermeister Leo Steinmetz wünschte Gerhard Klein einen wohlverdienten Ruhestand und noch viele gesunde Lebensjahre im Kreis der Familie.

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Jahreshauptversammlung des Camping Club Ockfen 1974 e.V.

Raimund Schuster 19-01-2012

Zu der diesjährigen Jahreshauptversammlung konnte die amtierende 1.Vorsitzende Daniela Kucharski wiederum eine stattliche Anzahl von Mitgliedern des Vereins im Weinhaus Gasthauer in Ockfen begrüßen.

Im Rechenschaftsbericht, vorgetragen von Raimund Schuster, wurde unter anderem erwähnt die Beteiligung am Rosenmontagsumzug sowie die traditionelle Osterfeier in der Weinstube Klein, das 10tägige Jugendzeltlager mit insgesamt über 40 Teilnehmern in Mülheim an der Mosel und die Wanderung zur Mannebacher Brauerei.

In diesem Jahr findet die Zeltfreizeit wie gewohnt in der ersten Schulferienwoche und zwar vom 5. -14. Juli 2012 auf dem Jugendzeltlagerplatz in Hilscheid statt. Ab sofort können Eltern Ihre Kinder, Jungen und Mädchen im Alter von 7 – 15 Jahre schriftlich anmelden bei Raimund Schuster, Hauptstrasse 72 in 54441 Ockfen oder per E-Mail unter camping-club-ockfen@gmx.de mit kompletter Anschrift und unter Angabe des Geburtsdatum sowie einer Anzahlung von 30,00 € auf das Konto der Sparkasse Trier 70-012 901 BLZ 585 501 30. Eine Bestätigung erhalten alle Teilnehmer bei Angabe einer Mail-Adresse sofort, ansonsten erhalten alle Teilnehmer ca. 6-8 Wochen vor der Jugendfreizeit nähere Informationen. Die Kosten betragen wie bisher 150,00 €, darin sind die Unterkunft, Verpflegung sowie der Bustransfer enthalten.

Für dieses Jahr bietet der Verein über das verlängerte Fronleichnam – Wochenende eine 4-tägige Fahrt in die Hansestadt Hamburg an. Hierzu laufen bereits die Vorbereitungen, es sind noch einige Plätze für Nichtmitglieder frei. Der Preis beträgt 300,00 € inkl. Halbpension, Bus-, Stadt- und Hafenrundfahrt. Anmeldungen bitte umgehend an Raimund Schuster, Hauptstrasse 72 in Ockfen. Es gilt die Reihenfolge der Anmeldungen.

Die Kassiererin Wilma Schiel konnte eine zufrieden stellende Kassenlage vorzeigen und erläuterte die größeren Ein- und Ausgaben. Die Kassenprüfer Berthold Klein und Günter Kleutsch bescheinigten dem 1.Kassierer Patrick Schu eine übersichtliche und stimmige Kassenführung. Anschließend wurden die Kassierer und der komplette Vorstand für die letztjährige Vorstandsarbeit entlastet.

Durch turnusmäßige Vorstandswahlen setzt sich der neue Vorstand wie folgt zusammen: 1.Vorsitzende Daniela Kucharski, 2.Vorsitzende Gabriele Hering, Geschäftsführer Raimund Schuster, 1.Kassierer Claudia Benzmüller, 2.Kassierer Katrin Kaisler, Jugendwart Werner Großmann, Gerätewart Bernhard Wallrich, Frauenwartin Verena Weidert und Jugendsprecher Stephan Wallrich.

Die 1.Vorsitzende Daniela Kucharski bedankte sich bei den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für die geleistete Arbeit. Weiterhin bedankte Sie sich im Namen des gesamten Vorstandes bei der Versammlung für das entgegengebrachte Vertrauen für die Neu- bzw. Wiederwahlen und gab zum Ausdruck, dass nur gemeinsam mit allen Mitgliedern eine solide Vereinsarbeit möglich ist und dass deshalb auch in Zukunft alle Mitglieder den Verein tatkräftig unterstützen sollen.

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Sternsinger aus Ockfen klopfen an Türen

Monika Etringer / 09-01-2012

Klopft an Türen, pocht auf Rechte!“

Getreu diesem Motto waren am Sonntag, den 8. Januar 26 Sternsinger und ihre überwiegend jugendlichen Betreuer nach dem feierlichen Aussendungsgottesdienst in Ockfen unterwegs und klopften an Türen. Mit dem Kreidezeichen „20+C+M+B+12“ brachten die Jungen und Mädchen in den Gewändern der Heiligen Drei Könige den Segen „Christus Mansionem Benedicat“ (Christus segne dieses Haus) zu den Menschen und sammelten für Not leidende Kinder in aller Welt.

Bei der 54. Aktion Dreikönigssingen wollten die Sternsinger deutlich machen, dass die Rechte von Kindern überall auf der Welt respektiert und unterstützt werden müssen. Für das diesjährige Beispielland Nicaragua sammelten die Kinder die Summe von 1405 Euro. Jährlich können aus den Mitteln der Aktion mehr als 2.100 Projekte für Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden. Allen Kindern ein herzliches Dankeschön für das Engagement, den Begleitern für ihre Unterstützung und dem Küchenteam für das leckere Mittagessen. Ein herzlicher Dank gilt ebenfalls allen Menschen, die die Sternsinger in ihre Häuser eingeladen und für die Linderung von Not gespendet haben.

Bild: P. Schuhmacher

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Konzert im Advent

Susanne Klein 05-12-2011

Am 04.12.2011 um 18.00 Uhr fand in der Pfarrkirche St. Valentin in Ockfen ein Konzert im Advent statt, gestaltet von den Kirchenchören aus Ockfen und Beurig unter der Leitung von Herrn Jörg Thomas und dem Musikverein Ockfen unter der Leitung von Wolfgang Grün. Der Erlös der Türkollekte in Höhe von 428,10 € ist für die Anschaffung des neuen Altares bestimmt. Der Abend fand einen gemütlichen Ausklang bei Kaffee, Kuchen, Wein und vielen netten, guten Gesprächen im Pfarrhaus Ockfen. Allen Beteiligten – den Musikern und Musikerinnen, Sängern und Sängerinnen und den Helfern im Pfarrhaus und in der Kirche – ein herzliches Dankeschön.

Bild: Günter Kleutsch

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Ockfener Bürgerhaus wird abgedichtet

TV vom 22-11-2011

Dringend muss das Jugend- und Bürgerhaus Ockfen vor weiteren Schäden bewahrt werden. Klempnerarbeiten und die Abdichtung des Fundaments auf der Rückseite des Gebäudes sollen dabei helfen. Etliche weitere Investitionen hat die finanziell klamme Ortsgemeinde verschoben.

Die Lage am Hang und eindringendes Wasser haben am Ockfener Bürgerhaus ernste Bauschäden entstehen lassen. Im Keller hat sich bereits Schimmel gebildet. TV- Foto: Herbert Thormeyer

Ockfen. Wasser dringt ins Jugend- und Bürgerhaus in Ockfen ein. Das ehemalige Volksschulgebäude aus dem Jahre 1955 leidet unter seiner Hanglage. "Hier ist noch nie etwas isoliert oder eine Drainage angelegt worden", bedauert Ortsbürgermeister Leo Steinmetz. Drinnen sind deutliche Feuchtigkeitsflecken zu sehen, und der Bodenbelag hebt sich bereits an einigen Stellen.
Doch bald rücken Bauleute an, um das zu ändern. Der Ortsgemeinderat vergab in seiner jüngsten Sitzung zwei Aufträge. Die Firma Alfred Maas aus Freudenburg wurde mit Klempnerarbeiten im Wert von 3600 Euro beauftragt. Drainage- und Abdichtungsarbeiten im Volumen von 12 766 Euro werden von der Firma Becker aus Saarburg erledigt.
"Wir müssen noch vor dem Winter größere Bauschäden verhindern", erklärt Steinmetz. Im Keller sei bereits Schimmel aufgetaucht. Dessen Beseitigung werde separat ausgeschrieben. Nach dem Kraftakt des letzten Jahres mit der Vorplatzgestaltung, eine Investition in Höhe von 156 000 Euro, geht der 640-Einwohner-Ort jetzt auf Sparkurs. Im Investitionsplan wurden etliche Posten weiter in die Zukunft verschoben.

So wurde die Anlegung eines Urnengrabfeldes, für das 15 500 Euro noch in diesem Jahr eingeplant waren, auf 2012 verlegt. Die im nächsten Jahr geplante, 25 000 Euro teure Grillhütte, von der noch nicht feststeht, wohin sie überhaupt gebaut werden soll, steht unter 2014 im Plan. Der Betrag für einen Gehweg entlang der K 137, der im nächsten Jahr angelegt werden soll, wurde jedoch auf 20 000 Euro verdoppelt. 10 000 Euro schienen dem Rat zu wenig für diese Maßnahme.
Die Rad- und Fußwegeverbindung zwischen der Ortslage und der L 138, die für 6500 Euro ausgebaut werden soll, kommt ebenfalls frühestens 2012. doth

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Kirchenchor „Cäcilia“ Ockfen unterwegs

Susanne Klein (07.10.2011)

Vom 30.09.2011 bis 03.10.2011 befand sich der Kirchenchor Ockfen mit dem Chorleiter Herrn Jörg Thomas und 25 SängerInnen, der Fan-Gemeinde sowie Herrn Pastor Peter Leick auf großer Fahrt nach St. Valentin in Österreich.

Nach einem herzhaften Sektfrühstück führte uns die Reiseroute über Heilbronn und Regensburg nach Passau. Hier überraschten wir Sr. Friderike mit einem spontanen Besuch im Kloster Donauhof. Die Freude darüber war beiderseits groß. Nach einer kleinen Stärkung ging es dann weiter über Linz nach St. Valentin. Der lange Reisetag wurde mit einem gemeinsamen Abendessen, einigen Liedern und einigen Gläsern „Sturm“ oder „Gespritzter“ abgerundet. Hier erwartete uns die zweite Überraschung: Aus Matrei am Brenner stieß eine Abordnung von vier Personen und aus Bad Aibling zwei Personen zu uns (ehemalige Chormitglieder und Verwandte). Auch hier war die Überraschung gelungen, und ausgelassen verbrachten wir gemeinsam die nächsten beiden Tage.

Am zweiten Tag stand die Besichtung des Stifts Melk auf der Agenda. Eine Führung brachte uns die Highlights des Stifts näher, aber es blieb auch noch Zeit, das riesige Gelände auf eigene Faust zu erkunden. Schon um 14.00 Uhr erwartete uns ein weiterer Höhepunkt: eine Donauschifffahrt durch die Wachau. Doch nur eine aufregende Anreise zur Schiffsanlegestelle mit einer Bimmelbahn brachte uns in den Genuss, die Wachau kennen zu lernen, denn ohne den spontanen Einsatz des Bimmelbahnschaffners hätten wir das Ausflugsschiff nicht mehr erreicht. Nachdem so unser Adrenalinspiegel sich auf hohem Level befand, war die gemütliche Schifffahrt geradezu entspannend, denn die Wachau zeigte sich von schönster, spätsommerlicher Seite. Am Abend fand eine Chorprobe in der Kirche zum Hl. Valentin in St. Valentin statt, um uns auf den eigentlichen Grund unserer Reise vorzubereiten. Denn am Sonntag hatten wir die Ehre, den Erntedankgottesdienst der Pfarrei St. Valentin musikalisch mit zu gestalten. Das Erlebnis dieses Gottesdienstes in festlich geschmückter Kirche mit Erntekrone und Erntedankgaben sowie einem voll besetzten Gotteshaus wird uns in bester Erinnerung bleiben. Nachmittags stand dann eine Besichtigung mit Führung der Stadt Linz auf dem Programm. Der Abend klang wieder in gemeinsamer Runde, zu der sich auch der Dechant der Pfarrei St. Valentin gesellte, aus.

Am Montag machten wir uns dann wieder auf den Heimweg; im Gepäck die Erinnerungen an eine schöne Fahrt bei sommerlichen Temperaturen, an den beeindruckenden Gottesdienst in St. Valentin, an die gemeinsam verbrachte Zeit; im Gepäck auch ein Riesen-Gewinn, eine Bereicherung für die Chorgemeinschaft. Deshalb bedanken wir uns bei allen, die diese Reise ermöglicht haben: bei den Projektchormitgliedern für die gesangliche Unterstützung, bei Herrn Thomas für die Auswahl und Einstudierung des Liedgutes, bei Herrn Pastor Leick für seinen pastoralen Beistand während der Fahrt und einfach dafür, dass er sich überhaupt Zeit nehmen konnte, bei der Fan-Gemeinde für die moralische Unterstützung und beim Orga-Team für die Organisation der Reise, für das Frühstück, für die – ausführlich – genutzten Liedermappen …. Danke, danke, danke.

Bilder: Günter Kleutsch / Bilder von der Chorfahrt

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Bockstein-Buben spielen 2. Bundesliga

Manfred Michels (15.09.2011)

Am letzten Spieltag der Regionalliga West schafften die Bocksteinbuben mit dem 2. Platz den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse. Mit Pik7 Ralingen und Büschenbeuren spielen nun drei Mannschaften aus dem Verband in der 2. Liga. Für den Verein, der nächstes Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert, ist dies ein schöner Erfolg. Die 2. Mannschaft belegte Platz 8 in der Verbandsliga. Spielabend für Gäste der erste Sonntag im Monat 19 Uhr in der Klostermühle in Ockfen.

Bild: Manfred Michels

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3 Nordic-Walking-Strecken in Ockfen


In den letzten Wochen wurden in der Ortsgemeinde Ockfen 3 neue Nordic-Walking-Strecken eingerichtet. Die Strecken sind mit insgesamt 78 Hinweisschilder ausgestattet, so dass gewährleistet ist, dass jeder Walker die richtige Strecke findet.

Der Startpunkt aller 3 Strecken ist am Sportplatz in Ockfen, wo auch eine Parkmöglichkeit vorhanden ist. An Hand einer Infotafel sind die Streckenverläufe zu ersehen.


Folgende Strecken stehen zur Verfügung:

Route 1: 9,0 km
Sportplatz Ockfen - Freielsbach - Irsch - Kaselbach - Kaselmühle - Ockfen
Route 2: 8,5 km
Sportplatz Ockfen - Fröhn - Irsch - Kaselbach - Ockfen
Route 3: 5,9 km
Sportplatz Ockfen - Saaruferweg - Schoden - Bismarckturm - ehem. Domäne -
Ockfen

Streckenbeschreibung als PDF / Streckenkarten als PDF

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© by Günter Kleutsch

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