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Aktualisiert 13.02.2021

Pfarrei St. Valentin Ockfen

Gottesdienstordnung und Informationen aus unseren Pfarrgemeinden

St. Laurentius Saarburg

St. Marien Beurig

St. Gervasius u. Protasius Irsch

St. Bartholomäus Ayl

St. Valentin Ockfen/Schoden

St. Jakobus d. Ä. Litdorf-Rehlingen

St. Anna Mannebach


Informationen aus unsere Pfarreingemeinschaft

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Pfarrbrief für die Pfarreingemeinschaft

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Verstorbene

Anmeldung Trauungen

Die Pfarreiengemeinschaft auf Facebook

Die Pfarreiengemeinschaft auf Youtube






Gemeinsame Termine in der Pfarreiengemeinschaft - Sitzung der Verbandsvertretung des Kirchengemeindeverbandes:

Sitzung des Pfarreienrates

Mittwoch, 3. März 2021 um 20.00 Uhr

Hauskommunion in allen Pfarreien


Gemeinsame Mitteilungen Leitartikel


Überlange Fastenzeit

Eigentlich dauert die Fastenzeit nur 40 Tage und fängt erst am 17. Februar mit Aschermittwoch an. Tatsächlich sind wir aber schon ein Jahr in einer Fastenzeit und sie wird noch länger dauern. Wir verzichten auf Reisen, leckeres Essen im Lokal, auf Kontakte, Besuche, Konzerte und Veranstaltungen. Wer hätte vor einem Jahr gedacht, dass sich die Schüler nach der Schule sehnen? Es gibt dieses Jahr keine großen Kappensitzungen und Umzüge. Das ist so etwas wie ein Fastnachtsfasten. Das ist ein Widerspruch in sich. Da braucht man schon eine Menge Humor. Ich gebe gerne zu, dass mir so manche Einschränkung allmählich auf den Geist geht. Aber das ist nichts zu dem, was Erkrankte auf den Intensivstationen erleben, oder Menschen deren berufliche Existenz auf dem Spiel steht. Sie haben ganz andere Sorgen. Dennoch spüre ich gerade trotz oder eben wegen der Einschränkungen, wie kostbar und notwendig die Begegnungen mit der Familie oder mit Freunden sind. Es ist wohl so, dass wir oft erst dann etwas schätzen, wenn es fehlt. Tatsache ist auch, dass die Einschränkungen im wahrsten Sinn des Wortes dem Leben dienen. Das sollte ich mir vielleicht wieder mehr ins Bewusstsein rufen für die „normalen“ Fastenzeiten.

Ich denke gelegentlich aber auch daran, was ist, wenn man zu den zwei Prozent gehört, die die Krankheit nicht überstehen? Das wäre dann etwas für den Osterpfarrbrief.

Die überlange Fastenzeit erinnert mich, dass nicht alles planbar und machbar ist. Das bewahrt vor Selbstüberschätzung. Auf der anderen Seite kann ich am Verlauf der Pandemie in den verschiedenen Ländern studieren, dass es durchaus hilfreich ist, sich an Fakten und der Wahrheit zu orientieren. Natürlich denke ich auch schon an das Fest das wir feiern, wenn die Pandemie endgültig besiegt ist. Ob ich dann wieder alles vergesse, was ich in der langen Fastenzeit gelernt habe? Immerhin, ich habe mir hier etwas aufgeschrieben, um es wieder holen zu können.

Vielleicht ist das ja auch eine Anregung, sich aufzuschreiben, was einem in dieser Zeit kostbar geworden ist.

Mit frohem Gruß

Georg Goeres, Pfr.

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Nachrichten


Aktualisierung zur Maskenpflicht

Seit der Aktualisierung vom 25. Januar 2021 sind höhere Standards bei der Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vorgesehen: Eine medizinische Maske (OP-Maske) oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 ist verpflichtend bei der Feier der Gottesdienste zu tragen


Pfarrbrief online abonnieren

Gerne bieten wir Ihnen weiterhin die Möglichkeit an, den aktuellen Pfarrbrief direkt nach dem Erscheinen per Mail zusenden zu lassen Bei Interesse senden Sie bitte eine E-Mail an eines der Pfarrbüros. Das kostenfreie Abo kann jederzeit gekündigt werden.


Austeilung der Asche an Aschermittwoch 2021

Den Beginn der österlichen Bußzeit markiert der Ritus der Austeilung der Asche - in unserer Gegend als „Aschenkreuz“ bezeichnet, da sich bei uns der Brauch durchgesetzt hat, mit der Asche ein Kreuz auf die Stirn der Gläubigen zu zeichnen. In den meisten Ländern wird die Asche biblischem Vorbild entsprechend jedoch auf das Haupt der Gläubigen gestreut. In der Redewendung „Asche auf mein Haupt“ ist diese Form aufgegriffen.

Die bei uns übliche Form der Austeilung der Asche durch das Zeichnen eines Kreuzes auf die Stirn mit einem gesprochenen Deutewort ist in diesem Jahr durch die Corona-Pandemie jedoch nicht möglich.

Deshalb wird nach der Segnung der Asche eines der vorgesehen Deutewort einmal für alle Gläubigen gesprochen und anschließend die Asche den einzelnen Gläubigen aufgelegt, d. h., die Asche wird schweigend auf das Haupt eines jeden gestreut.

Alle Beteiligten tragen eine Mund-Nasen-Bedeckung und achten auf den Mindestabstand.

Bitte um Anmeldung zu den Aschermittwochsgottesdiensten über die Pfarrbüros.


Weltgebetstag 2021 aus Vanuatu

Dieses Jahr laden Frauen aus Vanuatu am ersten Freitag im März, dem 5.3.2021, zum Weltgebetstag ein.

Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen seit über 100 Jahren für den Weltgebetstag. Sie machen sich stark für Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft. Rund um den Globus wird dieser Gottesdienst an diesem Tag gefeiert.

Vanuatu ist ein Inselstaat mit 83 Inseln im pazifischen Ozean. Die Inseln sind durch den Klimawandel mit den stetig steigenden Temperaturen vom Untergang bedroht.

Vanuatu bedeutet „Land, das aufsteht“.

Der Gottesdienst steht unter dem Motto „Worauf bauen wir?“

Für alles Handeln sollen Jesu Worte ein felsenfester Grund sein. Dazu wollen die Frauen aus Vanuatu in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2021 uns ermutigen und uns einladen, sich ihren Gebeten anzuschließen.

Aufgrund der aktuellen Pandemie findet kein Präsenz-Gottesdienst statt.

Die Frauen der katholischen Gemeinden St. Laurentius und St. Marien sowie die Frauen der evangelischen Kirchengemeinde Saarburg laden ein, den Gottesdienst um 19.00 Uhr auf Bibel-TV, online unter www.Weltgebetstag oder auf YouTube mitzufeiern.

Spenden können gerne auf das folgende Konto überwiesen werden:

Weltgebetstag

Evangelische Bank Kassel

DE 60 5206 0410 0004 0045 40

Sie können auch eine Geldspende im Briefumschlag im jeweiligen Pfarrbüro von St. Laurentius, St. Marien oder der evangelischen Kirche abgeben.

Die abgegebenen Spenden werden Ende März gesammelt überwiesen. Ein herzliches Dankeschön allen Geberinnen und Gebern.


Danke - ihr wart #hellerdennje

Liebe Mitchristen unserer Pfarreiengemeinschaft Saarburg,

auch auf diesem Weg möchten wir ein ausdrückliches Dankeschön an alle richten, die die Sternsinger-Aktion in diesem Jahr möglich machten - auch und gerade unter diesen Umständen und Bedingungen. Die derzeitige Situation erforderte immer wieder Umplanungen und letzlich viel Augenmaß und Fingerspitzengefühl in der konkreten Umsetzung. Deshalb: Vergelt's Gott!

Die Aktion hat gezeigt: Es war vieles möglich, das ohne den Einsatz vieler ehrenamtlicher Kräfte nicht möglich gewesen wäre. Die Spendensummen überstiegen die Erwartungen und vielerorts sogar die Spendenhöhen der vergangenen Jahre. So setzt die Aktion ein Zeichen für Solidarität und Verbundenheit mit den Kindern und Jugendlichen in ärmeren Regionen Europas - und das in so schwerer Zeit. Danke!

Das Seelsorge-Team der PG Saarburg


Fastenkalender 2021

Zum Beginn der Fastenzeit können Sie in unseren Pfarrkirchen den aktuellen Misereor-Fastenkalender käuflich erwerben. Mit Gebeten, Informationen und Anregungen ist dieser sicherlich wieder ein guter Begleiter durch die Fastenzeit.

Der Verkaufspreis beträgt 2,50 €.


Information zur Bolivienkleidersammlung 2021

Vielleicht stapeln sich auch bei Ihnen zu Hause mittlerweile schon die Altkleider und Sie fragen sich, wann diese abgeholt werden können. Leider müssen wir mitteilen, dass auch die in diesem Jahr in der Region Trier für den 13. März geplante Bolivienkleidersammlung ausfallen wird. Dies ist nach der kurzfristigen Absage im letzten Jahr bereits das zweite Mal. Der Grund dafür liegt mit der aktuellen Corona-Situation auf der Hand. Entscheidend für diesen Schritt ist jedoch nicht in erster Linie, dass die Aktion vor Ort unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen nicht durchgeführt werden könnte. Vielmehr ist die Logistik im Hintergrund nicht gewährleistet. So ist der wichtige Absatzmarkt für Altkleider derzeit nicht vorhanden. Daher stellt sich für die Bolivienkleidersammlung die grundsätzliche Frage nach der Zukunftsfähigkeit dieser Aktion. Ob daher ein Ersatz angeboten kann, werden wir informieren.

In jedem Fall jedoch fehlen finanzielle Mittel für die wichtigen Projekte im Rahmen der Bolivienpartnerschaft. Sobald die Situation es erlaubt, werden wir in der Region daher Solidaritätsaktionen planen und bitten Sie schon jetzt um Unterstützung dieser Aktionen. Aktuell planen wir z.B. eine Fahrradwallfahrt, bei der Sie für jeden gefahrenen Kilometer spenden können. Über bevorstehende Aktionen werden wir rechtzeitig informieren.

Die Fachkonferenz Jugend im Dekanat Konz-Saarburg möchte Euch und Sie trotz Corona-Bedingungen dazu gewinnen, den 2000 Jugendlichen in Bolivien bei ihrer Schulausbildung zu helfen, auch ohne den Erlös der jährlichen Kleidersammlung (ca. 15.000,00 € allein im Dekanat Konz-Saarburg). Im vergangenen Jahr haben Jugendliche, Messdiener*innen und Firmbewerber*innen in der Pfarreiengemeinschaft Serrig-Freudenburg, Wincheringen und Wiltingen Wege der Solidarität zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt und auf diesen Wegen mit Kilometerspenden von Sponsor*innen aus Verwandten und Bekannten fast 4.000,00 € erlaufen und mit dem Fahrrad eingefahren. Großes Lob! Und zur Nachahmung empfohlen! Zur Aktion „Solidarität bewegt“ (laufen, Rad fahren, Inlinern...) findet sich umfangreiches Informationsmaterial auf der Internetseite der Katholischen Jugend des Bistums Trier https://bdkj-trier.de/bolivienpartnerschaft/solidaritaet-bewegt/. Hier erscheint auch ein Pfarrbriefartikel zur Zukunft der Gebrauchtkleidersammlung.

Eine zweite Möglichkeit, die in unserem Dekanat auch schon eine lange Tradition mit viel Erfolg hat, ist unsere Pfingstrosenaktion. Sie erbringt seit mehr als 10 Jahren in 10 bis 15 Pfarreien beim Verkauf von 3000 Rosen aus Fairem Handel jährlich über 2.000,00 €. Statt Bolivientüten könnten an alle Haushalte Flyer mit Bestellscheinen für Pfingstrosen verteilt werden. Und statt Säcke mit Kleiderspenden einzusammeln, würden an Pfingsten die bestellten Rosen gegen eine Spende von 1,50 € verteilt - auch an Menschen, die nicht zum Gottesdienst kommen. Zur Pfingstrosenaktion finden sich der Entwurf für einen Informations- und Anmeldeflyer zum Verteilen an alle Haushalte als Word Download auf der Homepage Jugend und Schulpastoral www.dekanat-konz-Saarburg.de.


Eucharistische Anbetungsstunde zur Göttlichen Barmherzigkeit

Jeweils am 2. Sonntag im Monat um 17.00 Uhr in St. Marien Beurig

Das Bild und die Verehrung zur Göttlichen Barmherzigkeit gehen zurück auf die Visionen und Offenbahrungen Jesu an die poln. Mystikerin Schwester Faustina Kowalska  (*1905 / +1938)

Am 22. Februar 1931 betete abends Schwester Faustyna in ihrer Zelle, als sie plötzlich Jesus erblickte. In ihrer Vision trägt Jesus ein weißes Gewand, eine Hand ist zum Segen erhoben, die andere berührt eine Öffnung seines Gewandes an der Brust. Heute nimmt dieses Bild eine Schlüsselstellung in der Andacht zur Barmherzigkeit Gottes ein:

Es erinnert an das unbegrenzte Vertrauen, das wir gegenüber Gottes Liebe und Barmherzigkeit hegen sollen, und auch an unsere christliche Pflicht, selbst barmherzig zu sein.

Herzliche Einladung, vor diesem Bild zu verweilen – besonders um 15.00 Uhr – in der Barmherzigkeits-Stunde und sich mit den  Strahlen der Barmherzigkeit Gottes  beschenken zu lassen. Dekanatswallfahrt 2021 anders

Eine gemeinsame, vom Dekanat organisierte, Wallfahrt kann es in diesem Jahr nicht geben. Natürlich ist es jedem möglich, sich selbst auf den Weg nach St. Matthias zu machen.

Der 4. Fastensonntag, an dem unsere Wallfahrt jährlich stattfindet, ist in diesem Jahr der 14. März. Um 10.00 Uhr ist der Gottesdienst in der St. Matthias-Kirche unter dem Motto Schaut hin! (Mk 6,38).

Wer an diesem Gottesdienst teilnehmen möchte, muss sich im Pfarrbüro St. Matthias von Montag, 08.03., bis Freitag, 12.03., 16.00 Uhr anmelden (evtl. auf dem Anrufbeantworter, Name, Adresse und Telefonnummer hinterlassen). Kontakt: Katholisches Pfarramt St. Matthias, Tel. 0651-32634 oder pfarrei@stmatthias.de.

Auch in diesem Jahr werden am Wallfahrtstag zwei Kerzen in den Anliegen der Menschen, die im Dekanat Konz-Saarburg leben und arbeiten, brennen.

Außerhalb der Gottesdienstzeiten ist es jederzeit möglich, am Grab des hl. Matthias in der Krypta still zu beten.

Wie in jedem Jahr gibt es Anregungen zum Thema. Wer daran Interesse hat, dem werden die Unterlagen gerne zugesandt. Kontakt: Maria Krewer-Weber, Tel. 0651-46825919 oder per Mail: maria.krewer-weber@bgv-trier.de.


Spende Pfarrbrief

Diesem Pfarrbrief liegt erneut ein Überweisungsträger bei, um die Möglichkeit zu geben, mit Ihrer Spende die Kosten des Pfarrbriefes zu minimieren. Als Richtwert kann von 80 ct pro Ausgabe ausgegangen werden. In Ayl und Mannebach bleibt nach wie vor das bewährte Abo-System erhalten. Wir möchten Sie an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass Ihre Spenden steuerlich absetzbar sind. Bei Zuwendungen bis 200,-- € genügt als Nachweis der Einzahlungsbeleg oder der Kontoauszug. Bei Bedarf stellen wir Ihnen selbstverständlich auch gerne eine Spendenbescheinigung aus.

Ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung!


Veröffentlichung der Gottesdienstordnung im Kreisblatt

Da wir die Gottesdienstordnung im Kreisblatt seitens des Verlages nur mit einer sehr eingeschränkten Zeichenzahl veröffentlichen dürfen, finden Sie dort oft Abkürzungen, die nicht in unserem Sinne sind. Ggf. werden wir in der nächsten Ausgabe auf die Veröffentlichung der Intentionen verzichten müssen. Wir bitten um Berücksichtigung.


Liebe Hobbyfotografen,

sicher haben Sie auch schon einmal eine schöne Postkarte bekommen mit einem ansprechenden Foto und einem lustigen, netten oder tiefsinnigen Spruch dazu. Viele von Ihnen haben vielleicht auch die Wanderausstellungen in den beiden letzten Jahren während der Ferien in der Pfarrkirche St. Laurentius besucht.

Hieran möchten wir anknüpfen und alle Hobbyfotografen einladen, mit uns eine eigene Ausstellung zu Psalm und Bild zusammenzustellen. Wir möchten mit diesem Projekt auch an den im vergangenen Oktober verstorbenen Pater Karl Steffens SJ erinnern. Der gebürtige Saarburger Missionar hatte eine innige und vertraute Beziehung zu den Psalmen und schöpfte daraus viel Kraft.

In unserer Vorbereitungsgruppe haben wir uns schon einmal Gedanken gemacht und beispielhaft die folgenden Psalm-Verse zusammengestellt, die wir uns für diese Ausstellung vorstellen können. Weitere Verse sind im Gotteslob ab Nummer 30 (Seite 125) oder unter https://www.google.de mit Suchwort „Psalmen Sprüche“ oder https://www.myzitate.de/psalmen/ zu finden.

Psalm 27, 1 u. 2

Der Herr ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist die Kraft meines Lebens: Vor wem sollte mir bangen?

Psalm 34, 2

Ich will den Herrn allezeit preisen; immer sei sein Lob in meinem Mund.

Psalm 36, 1

Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, deine Treue, so weit die Wolken ziehn.

Psalm 36, 10

Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, in deinem Licht schauen wir das Licht.

Psalm 57, 1 u. 2

Sei mir gnädig, o Gott, sei mir gnädig; denn ich flüchte mich zu dir. Im Schatten deiner Flügel finde ich Zuflucht, bis das Unheil vorübergeht.

Psalm 62, 2 u. 3

Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe, von ihm kommt mir Hilfe. Nur er ist mein Fels, meine Hilfe, meine Burg; darum werde ich nicht wanken.

Unsere Idee: Suchen Sie den Psalm oder Psalm-Vers aus, der Sie besonders anspricht, der Ihnen Trost gibt, der Sie in Ihrem Leben begleitet. Dann wählen Sie aus Ihrem Fotofundus ein Bild aus oder machen sich bewusst mit offenen Augen und Herzen auf den Weg, schauen sich in Ihrem Umfeld, auf einer Wanderung um welches Motiv zu Ihrem Psalm-Vers passt und reichen beides dann ein, am besten per Mail an psalmen-stlaurentius@t-online.de

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Norbert Brucker oder Anja Hoffmann. Wir freuen uns auf zahlreiche „Psalminterpretationen“, dabei sind die unterschiedlichsten Fotos erwünscht, Naturbilder, Objekte, Menschen, …

Einsendeschluss ist Sonntag, der 18.April

Bestimmt werden wir gemeinsam eine schöne Ausstellung gestalten.

Norbert Brucker und Gemeindereferentin Anja Hoffmann


Die Rumänienhilfe der Pfarreiengemeinschaft informiert

Dank Ihrer Hilfe konnten wir in den letzten Jahren etliche Hilfstransporte nach Temeschwar und Lipova in Rumänien durchführen. Auch in der schwierigen Zeit während der Coronapandemie möchten wir die notleidenden Menschen in Rumänien weiter unterstützen. Deshalb sind wir auch auf Ihre Hilfe angewiesen.

Unser Spendenkonto bei der Sparkasse Trier lautet:

Rumänienhilfe der Pfarreiengemeinschaft“

IBAN: DE69 5855 0130 0000 4784 12

SWIFT-BIC: TRISDE 55

Für Ihre Mithilfe und besondere Unterstützung in dieser schweren Zeit bedankt sich Ihr Rumänienteam der Pfarreiengemeinschaft. Bleiben Sie alle gesund.


Spende Pfarrbrief

Diesem Pfarrbrief liegt erneut ein Überweisungsträger bei, um die Möglichkeit zu geben, mit Ihrer Spende die Kosten des Pfarrbriefes zu minimieren. Als Richtwert kann von 80 ct pro Ausgabe ausgegangen werden. In Ayl und Mannebach bleibt nach wie vor das bewährte Abo-System erhalten.

Wir möchten Sie an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass Ihre Spenden steuerlich absetzbar sind. Bei Zuwendungen bis 200,-- € genügt als Nachweis der Einzahlungsbeleg oder der Kontoauszug. Bei Bedarf stellen wir Ihnen selbstverständlich auch gerne eine Spendenbescheinigung aus.

Ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung!


Unsere Bankverbindungen

Kirchengemeinde St. Laurentius Saarburg:

IBAN:  DE62 5855 0130 0070 0020 27                    SWIFT BIC: TRISDE55

Kirchengemeinde St. Marien Beurig

IBAN: DE17 5855 0130 0074 0004 98                     SWIFT BIC: TRISDE55

Kirchengemeinde St. Gervasius u. Protasius Irsch

IBAN:DE44 5855 0130 0175 0096 04                       SWIFT BIC: TRISDE55

Kirchengemeinde St. Bartholomäus Ayl

IBAN: DE89 5855 0130 0077 0004 79                      SWIFT BIC: TRISDE55

Kirchengemeinde St. Valentin Ockfen/Schoden

IBAN: DE40 5855 0130 0070 0067 88                      SWIFT BIC: TRISDE55

Kirchengemeinde St. Jakobus d. Ä. Litdorf-Rehlingen

IBAN: DE93 5855 0130 0070 0068 04                      SWIFT BIC: TRISDE55

Kirchengemeinde St. Anna Mannebach

IBAN: DE71 5855 0130 0070 0068 12                      SWIFT BIC: TRISDE55

Kirchengemeindeverband Saarburg

IBAN: DE 33 5855 0130 0001 0403 02                     SWIFT BIC: TRISDE55

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Der nächste Pfarrbrief

Redaktionsschluss für die Ausgabe 03/2021 (Pfarrbrief vom 13.03.2021 bis 11.04.2021) ist der 02.03.2021

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Das Sakrament der Taufe wurde gespendet:


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Verstorben sind aus unseren Pfarrgemeinden:


Ernst Hemmerling, 89 Jahre, Im Wiegenthal, Ayl

Anneliese Neger, 88 Jahre, Seniorenheim Burgblick, Beurig

Ingrid Henkel, 66 Jahre, Seniorenheim St. Franziskus, beigesetzt in Beurig

Agnes Hasken, 89 Jahre, Losheim, beigesetzt in Saarburg

Maria Bach, 83 Jahre, Hauptstraße, Schoden

Reinhold Hunsicker, 79 Jahre, Irminenstraße, Schoden

Norbert Louis, 74 Jahre, Auf dem Graben, Saarburg

Andrzej Szukala, 58 Jahre, Trier, beigesetzt in Saarburg

Monika Baltes, 71 Jahre, Seniorenheim Burgblick, Beurig

Erika Wölwer, 86 Jahre, Losheim-Britten, vormals Serriger Str., Beurig

Irmgard Thomas, 81 Jahre, vormals Büsterstr. , Irsch


Herr, gib den Verstorbenen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihnen. Herr, lass sie ruhen in Frieden.

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Zur Trauung haben sich angemeldet:


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Wort des Lebens im März 2021


Zeige mir Herr, deine Wege, lehre mich deine Pfade.

(Psalm 25,4 )

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