Dezember 2008

Archiv 2008

Nachrichten von den Bastelfrauen

Nachrichten vom Kirchenchor „Cäcilia“ Ockfen

Aus dem Ortsgemeinderat / Dezember 2008


Nachrichten von den Bastelfrauen

Susanne Hierlmeier / 22.12.2008

Seit 1995 treffen wir Bastelfrauen uns wöchentlich im Pfarrhaus und fertigen Grußkarten für unterschiedlichste Anlässe. Aber auch bunte Geschenktaschen bevorzugt aus attraktiven Kalendermotiven stellen wir her. Karten und Taschen boten wir im Mai auf dem Kunsthandwerkermarkt im Ayler Schloß zum Verkauf an.

Im Sommer fertigten wir, wie schon in den vergangenen drei Jahren, ein Erntedankbild. Aus insgesamt etwa 30 verschiedenen Körnern wie Apfelkernen, Tulpensamen oder Rooibos-Tee gestalteten wir das biblische Motiv Fischer im Boot mit Jesus auf dem aufgewühlten See Genezareth beim Einholen des vollen Fischernetzes vor einer Kulisse aus Häusern und blauem Himmel. Die herrlichen Blautöne erinnerten einige an vergangene Urlaubsfreuden an großen Seen oder am Meer. Das ansprechende Bild wurde beim Erntedankgottesdienst ausgestellt und es konnten Fotokarten des Werkes erworben werden.

Im November fand in Zusammenarbeit mit den Strickfrauen ein Adventsbasar im Pfarrhaus statt. Eindeutiger Verkaufsschlager waren Strickstrümpfe ab Größe 40, aber auch weihnachtliches Gebäck erfreute sich großer Beliebtheit. Zahlreiche Besucher fanden trotz Schneefall den Weg ins Pfarrhaus und verbrachten den Nachmittag bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Pastor Leick freute sich sehr über eine Spende von 250 Euro aus dem Kartenverkauf des Erntedankbildes. Der Erlös des Basars kommt der Ortsgemeinde und der Kirchengemeinde zugute.

Das Basteljahr fand bei einem selbstzubereiteten italienischen Essen im Pfarrhaus mit anschließendem lustigem Spiel unter herzhaftem Gelächter seinen Abschluss.

Bild: Günter Kleutsch / Übergabe der Spende von 250 € an Pastor Leick

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Nachrichten vom Kirchenchor „Cäcilia“ Ockfen

Susanne Klein / 13.12.2008

Auch am Ende dieses Jahres blicken wir auf eine ereignisreiche „Chor“-Zeit zurück.

Neben der Mitgestaltung kirchlicher Feiern wie dem Patronatsfest, dem Osterfrühgottesdienst, dem Weißen Sonntag, Ewig-Gebet-Tag und Fronleichnam nahmen wir an der Litwinus-Wallfahrt in Mettlach und der Sternwallfahrt in Irsch teil.

Zusammen mit dem Kirchenchor Beurig durften wir den Festgottesdienst zum 100jährigen Bestehen des Musikvereines Beurig gestalten.

Unsere diesjährige Vereinsfahrt war mehr eine Vereinswanderung. Sie führte uns auf „Schuster´s Rappen“ über Krohkreuz nach Wiltingen und im Pferdefuhrwerk nach Ockfen zurück. Es war ein rundum gelungener Tag im Vereinsleben.

Im zweiten Halbjahr dann konnten wir uns wieder in das kirchliche und gemeinschaftliche Leben von Ockfen einklinken mit der Teilnahme an der Lichterprozession, am Volkstrauertag, der Gestaltung der Cäcilienmesse sowie der Mitgestaltung des Seniorennachmittags.

Am 2. Adventssonntag gestalteten wir zusammen mit dem Musikverein Ockfen – und mit der Unterstützung etlicher SängerInnen des Kirchenchores Beurig – das Abendlob im Advent.

Zum Schluss des Gottesdienstes überreichten wir Herrn Pastor Leick die Summe von 3000,-€ für die Instandhaltung der Orgel. „Das war Musik in meinen Ohren!“ Und Herr Pastor Leick meinte damit sicher nicht nur die Gesänge und instrumentalen Weisen des Abends.

Wir danken Ihnen allen für die Unterstützung unseres Chores sei es finanzieller, ideeller oder handfester Art (z.B. an Saarpedal).


Wir wünschen Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das Neue Jahr 2009 alles Liebe und Gute.

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Aus dem Ortsgemeinderat / Dezember 2008


In seiner jüngsten Sitzung befasste sich der Ortsgemeinderat mit folgenden Themen:


Als erstes gab der Vorsitzende, Ortsbürgermeister Leo Steinmetz, den anwesenden Ratsmitgliedern folgende Informationen bekannt: Am Friedhof wurde ein Schlüsselbund mit mehreren Wohnungsschlüssels und einem Autoschlüssel der Marke Mitsubishi gefunden. Der Schlüssel wird im Gemeindebüro verwahrt. Der Förderverein des Kindergartens "St. Christopherus" in Irsch bat die Ortsgemeinde um finanzielle Unterstützung für den Kauf von Spielgeräten für die neue Turnhalle. Leider sind zum jetzigen Zeitpunkt keine finanziellen Mittel für ein derartiges Vorhaben im Haushalt der Ortsgemeinde eingestellt. Außerdem muss im kommenden Jahr ein größerer Betrag für den Umbau des Kindergartens zu einer Kindertagesstätte aufgebracht werden. Die Jugendgruppe hat am oberen Friedhofseingang ein neues zweiflügeliges Tor installiert. Die Kosten hierfür beliefen sich auf ca. 2.000 €. Weiterhin hat die Jugendgruppe eine Aschenbecher am Jugendraum und zwei weitere Aschenbecher am Haupteingang zum Bürgerhaus angebracht, Kosten ca. 200 €. Die Bastel- und Strickfrauen wollen den Erlös vom diesjährigen Basar wieder, wie in den Vorjahren, jeweils zur Hälfte der Ortsgemeinde und der Kirchengemeinde zukommen lassen. Vom anteiligen Erlös der Ortsgemeinde soll ihrem Wunsche entsprechend die Böschung unterhalb des Vorplatzes zur Leichenhalle neu angelegt werden.


Als nächster Tagesordnungspunkt stand die Vergabe des Auftrags zur Anfertigung des neuen Geländers am Vorplatz es Bürgerhauses an. Da nun aus Mitteln des Dorferneuerungsprogrammes Gelder in Höhe von 38.400 € bereitgestellt wurden, sollte auch so schnell wie möglich mit den Arbeiten begonnen werden. Auf die Ausschreibung hatten fünf Firmen ein Angebot abgegeben, wobei eine Firma aus Graach mit 10.234 € die mindest bietende Firma war. Die höchst bietende Firma lag bei 16.100 €, zwei Firmen aus der Verbandsgemeinde Saarburg bei 12.700 u. 13.040 €. Gemäß der VOB (Vergabe- u. Vertragsordnung für Bauleistungen) ist der Auftrag an die mindestbietende Firma zu vergeben. Einige Ratsmitglieder hätten lieber eine der hiesigen Firmen bevorzugt, was aber den Vergaberichtlinien widerspricht. Dem Vorsitzenden lagen Anträge vom Musikverein, Campingclub und Angelsportverein auf einen Zuschuss für die Jugendarbeit vor. Nach kurzer Diskussion wurde der Beschluss gefasst, den Musikverein mit 100 €, und den Campingclub und den Angelsportverein mit jeweils 50 € für die Jugendarbeit zu unterstützen. Das RWE hat vorgesehen, bei der Straßenbeleuchtung Energiesparmassnahmen durchzuführen. So werden bei den vorhandenen Leuchten die bisherigen Quecksilberbirnen durch die wesentlich sparsameren Natriumdampfbirnen ersetzt. Die Kosten hierfür werden vom RWE übernommen.

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